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Theoretisch,

theoretisch könnte alles reine Einbildung sein.

Was existiert?

Ich nehme mal an, dass ich höchstwahrscheinlich existiere, aber stimmt das, was ich wahrnehme? 

Theoretisch könnte alles nur in meinem Gehirn, von dem ich einmal ausgehe, um überhaupt Gedanken zu haben, es könnte genausogut ein Computerchip mit Empfindungen sein, existieren.

Aber macht das für meinen Umgang mit meiner Umwelt einen Unterschied?

Solange ich nicht weiß, ob meine Umgebung existent ist, darf ich niemandem Schaden zufügen, da er existent sein könnte. Ich muss mich also an die Spielregeln halten.

Wir sind so ich-bezogen, doch so bedeutungslos. Wir machen uns Gedanken über unseren Tod, da wir nicht wahrhoben wollen, dass es eine Welt ohne uns geben kann.

Die Frage ist, gibt es sie?

Ich denke nicht wirklich. Zu einer Sache gehören immer zwei Komponenten.

Die eine die ist. Sie ist und sendet Informationen aus.

Die andere nimmt diese Informationen auf. Wir können also nicht existieren, wenn wir nicht zugleich in den Gehirnen (oder ähnlichem) anderer Lebewesen existieren. 

Somit kann die Welt, unsere ureigene Welt nicht ohne uns existieren, es ist dann die Welt der anderen, nicht unsere.

Bei den Gedanken habe ich angenommen, dass zum einen ich existiere, zum anderen alle andere Menschen existent sind, was den Leser dieses Textes einschließt. 

28.10.07 15:52
 


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